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Marienstiftskirche Lich
Marienstiftsgemeinde Lich
Yougentlich
Luther in Lich
Ev. Kirchengemeinde Nieder-Bessingen

 

 

 

Seien Sie herzlich willkommen auf der Homepage der Kirchenmusik der Ev. Marienstiftsgemeinde in Lich.

Hier finden Sie Informationen über unsere vielfältigen Angebote und Veranstaltungen und unsere Chöre freuen sich immer über neue Mit-Musizierende.

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1881 - 1885 Heinrich Weiters
1892 - 1905 Wilhelm Jäger
1905 - 1914 Wilhelm Zimmer
1919 - 1949 Karl Stein
1949 - 1955 Willy Hinkel
1955 - 1958 Hermann Harrassowitz
1958 - 1963 Liv Spatz
1963 - 1966 Hanna Mueller
1966 - 1970 Frank Stähle
1970 - 2001 Mechthild Müller
2001 Christof Becker

Vom Marienstift zur Marienstiftskantorei...

Eine "Kantorei" gab es in Lich bereits vor mehr als 600 Jahren. Das war aber im Gegensatz zu heute keine aus Laien bestehende kirchliche Singgemeinschaft, sondern ein Anwesen mit Scheuer und Stallungen, dessen Besitzer der Kantor war. Der Begriff des Kantors hatte zwar die gleiche Bedeutung wie heute - Leiter eines Chores -, darüber hinaus aber war der Kantor auch Priester des Marienstifts. Chöre im heutigen Sinne gab es damals jedoch überhaupt noch nicht, schon gar nicht in einer so kleinen Gemeinde wie Lich.

Wer sang also damals im Chor? Es waren zehn Geistliche mit ihren Vikaren und Schülern. Sie alle gehörten zum "Marienstift". Das Marienstift, 1316 von Philipp von Falkenstein gegründet, bestand nämlich aus einem zehnköpfigen Priesterkollegium und einer angegliederten Stiftsschule, in der vor allem der geistliche Nachwuchs herangebildet wurde. Solche Stiftsschulen waren Vorläufer der Universitäten und besaßen eine große Ausstrahlung auf das geistliche Leben jener Zeit.

Warum sangen diese Geistlichen? Laut Stiftungsurkunde hatten sie die Aufgabe, "das Lob Gottes und der seligen Jungfrau Maria mit schallender Jubelstimme gemeinsam zu besingen". Also nicht so sehr die Seelsorge, sondern der tägliche "Chordienst" zu den festgelegten Stundengebetszeiten war ihre Hauptaufgabe. Dieser Chordienst war deshalb von besonderer Bedeutung, weil nach mittelalterlicher Auffassung der Priester"chor" stellvertretend für die Gemeinde "das ununterbrochene Lob Gottes gemeinsam mit dem Chor der Heiligen und Engel" singen sollte.

Wo sangen die Geistlichen? Räumlich durch Gitter (Lettner) vom Kirchenschiff getrennt im Altarraum der Kirche, im "Chorraum".

Was sangen die Geistlichen? Melodisch reich ausgestattete lateinische ("gregorianische") Gesänge in kunstvoll gestalteten Gottesdiensten. Chorleiter war der Kantor, der musikalisch-liturgische Fachmann unter den Priestern. Einige der Melodien, die damals gesungen wurden, sind auch heute noch gebräuchlich, z.B. das Osterlied "Christ ist erstanden".

Wie sangen die "Chorherren"? Einstimmig, im Wechsel einzeln oder gemeinsam, vielleicht auch mit Begleitung der Orgel, die in Lich 1360 zum ersten Mal urkundlich erwähnt ist. Dies geschah ohne Anwesenheit einer kirchlichen Gemeinde. Deren Gottesdienste fanden gesondert statt, im Kirchenschiff, in dessen Mitte auch die alte Kanzel stand. Zum Chorraum hatten Laien keinen Zutritt.

Erst mit der Einführung der Reformation vollzog sich ein grundlegender Wandel, ein Prozess, der über ein halbes Jahrhundert währte. Im Gegensatz zum katholischen Verständnis (Priestergemeinde) wurde nach der Reformation die Laien-Gemeinde wieder zum Träger des Gottesdienstes. Die Folge war eine Wiederbelebung des Gemeindegesangs, die Schaffung deutschsprachiger Kirchenlieder, deren Melodien zum großen Teil weltlichen Volksliedweisen entlehnt waren. Diese Lieder verdrängten die lateinischen Gesänge fast völlig.

Wie wirkte sich die Reformation auf den Chorgesang aus? Von nun an spielten Schulknaben-Chöre eine wichtige Rolle. Ihnen wurde die Aufgabe übertragen, die neu entstandenen Kirchenlieder mit der Gemeinde einzuüben. (Die Begleitung des Gemeindegesangs durch die Orgel wurde erst im 18. Jahrhundert üblich.) Die Knabenchöre musizierten aber auch im lebendigen Dialog zwischen Liturg, Gemeinde und Orgel in mehrstimmigen Gesängen. Heute berühmte Knabenchöre, die ihren Ursprung in jener Zeit haben, sind z.B. der Dresdner Kreuzchor und der Leipziger Thomanerchor.

In Lich brauchte man die Stiftsgeistlichen mit ihren besonderen Chordiensten nun nicht mehr. An ihrer Stelle übernahmen Schüler der Stiftsschule, die im Laufe der Reformation einen großen Aufschwung erlebte, den Chorgesang. Schließlich blieben von den zehn Geistlichen des Marienstifts lediglich der Stiftsdechant und der Stiftspfarrer übrig. Aus dem Scholaster, dem Leiter der Stiftsschule, und dem Kantor wurden später die Schulmeister, die nun nicht mehr Theologen waren, aber immer noch nebenher kirchenmusikalische Ämter haben konnten.

Im Verlauf des 17. Jahrhunderts verlor sich allmählich immer mehr der Gedanken, der hinter den täglichen "Chordiensten" des Mittelalters gestanden hatte, nämlich den Gottesdienst durch kunstvolle Gesänge als vorweggenommene Himmelsfreude zu gestalten.

Die Predigt rückte in den Mittelpunkt des Gottesdienstes. Dem Chor- und Gemeindegesang kam dabei nur noch untergeordnete Bedeutung zu; er diente lediglich zur Umrahmung der Predigt. Diese Tendenz verstärkte sich im 18. Jahrhundert in der Zeit des Pietismus und der Aufklärung, bis der Gottesdienst nahezu eine reine Lehrveranstaltung wurde - weitgehend losgelöst von liturgischen Formen - ohne Sinn für Kirchenjahreszeiten mit den entsprechenden Texten und Gesängen. Das kirchliche Chorwesen wurde dadurch bedeutungslos. Stattdessen entwickelten sich außerhalb der Kirche als Folge eines neuen Zeitgeistes überall weltliche Singgemeinschaften. Diese "Chorvereinigungen", "Singakademien" und "Oratorienvereine", die zum ersten Mal auch Frauen in den Chorgesang einbezogen (sie ersetzten die bis dahin üblichen Knabenstimmen", verstanden sich als Mittel der Volksbildung und waren Ausdruck eines erwachenden Gemeinschafts- und Nationalbewusstseins.

Für Lich war in diesem Zusammenhang die Gründung des Männergesangvereins "Cäcilia" im Jahre 1838 von Bedeutung.

Ziel der weltlichen Chöre war in erster Linie die Pflege des Volksliedes. Daneben sangen sie aber auch geistliche Musik, jedoch nicht aus liturgischen, gottesdienstlichen, sondern aus allgemein religiösen Motiven heraus. Als zunächst von diesem Geist geprägt müssen wir auch die Gründung unseres Kirchengesangvereins im Jahre 1881 verstehen. Nicht Gesang als Lob Gottes, als eigenständige Form der Verkündigung neben dem gesprochenen Wort war also damals der Grund kirchlichen Singens, sondern vor allem die Verschönerung der Gottesdienste.

Bemerkenswert ist, dass sich in Lich bereits um 1820 ein Mann um einen gemischten kirchlichen Chor bemüht hatte: Heinrich Adam Neeb, Sohn eines Organisten der Licher Marienstiftskirche, später berühmt geworden als Chorleiter und Komponist. (Ihm verdankt der erste deutsche Männergesangverein "Germania" in Paris seine Gründung). Nach Neebs Weggang aus Lich löste sich dieser Chor aber bald wieder auf.

Die Rückbesinnung auf die alten Werte und auf das reformatorische Erbe, die "Kirchliche Erweckungsbewegung" am Anfang des 19. und die "Liturgische Erneuerung" am Anfang des 20. Jahrhunderts führten ganz allmählich zu einem "neuen" Verständnis des Chorgesangs. In Lich wurde aus dem "Kirchengesangsverein" der "Kirchenchor" und schließlich im Zuge der Wiedereinführung des Kantorenamtes die "Marienstiftskantorei".

Wenn heute eine vielstimmige Kantorei im selben Chorraum steht, wo einst unter der Leitung seines Kantors das zehnköpfige Priesterkollegium lateinische Gesänge zelebrierte, dann ist über alle Veränderungen im Laufe des Jahrhunderte hinweg die Zielsetzung wieder die Gleiche: Das Lob Gottes, zu allen Zeiten, bei vielen Gelegenheiten, in den verschiedensten Formen und nach bestem Vermögen. Der wesentliche Unterschied aber besteht darin, dass jetzt nicht eine auserwählte Gruppe geweihter Geistlicher singt, sondern Glieder der Christengemeinde selber, soweit sie im Chor singen wollen und können.

aus der Festschrift "100 Jahre Marienstiftskantorei"

Seit 1. Juli 2001 ist Christof Becker als Kantor an der Marienstiftskiche Lich tätig.Kantor Christof Becker
Er stammt aus Landau/Pfalz, wo er in diversen Chören (Oratorienchor des Musikvereins, Südpfälzer Kammerchor, Landauer Stiftskantorei, Ev. Jugendkantorei der Pfalz) und Orchestern (Südpfälzer Kammerorchester, Orchester der Uni Landau) musizierte. Eine nachhaltige Ausbildung erfuhr er im kirchenmusikalischen Seminar Landau als Schüler von LKMD Prof. Heinz Markus Göttsche in Orgel und Chorleitung.

Studium von Kirchenmusik, Musikpädagogik, Orchestermusik (Viola) und Dirigieren an den Musikhochschulen in Karlsruhe, Heidelberg und der Folkwang-Hochschule in Essen. (Prof. G. Wagner, Prof. Schmidt, Prof. Weis, Prof. Michel-Ostertun, Prof. Dr. Martin Sander, Prof. M. Eichenlaub).

Nach Tätigkeiten an der Ev. Kirche in Zeiskam/Pfalz, der Ev. Stadtkirche Rastatt und der Marktkirche Bad Bergzabern, der Baden-Badener Philharmonie und einem Lehrauftrag für Orchesterleitung an der Universität Kaiserslautern, kam er 2001 als Kantor an die Marienstiftskirche in Lich. 2011 wurde die Arbeit von Christof Becker und seiner VorgängerInnen gewürdigt, in dem die Kantorenstelle am 1. Januar zu einer A-Stelle aufgewertet wurde.

Neben den Studien im Hauptfach Viola, begann sich Christof Becker mit der historischen Aufführungspraxis zu beschäftigen und spielt seither auch Barockgeige und Barockbratsche. Vor nunmehr rund 15 Jahren gründete er und leitet seitdem das Barockensemble "Fontanella-Consort", welches mit historischen Instrumenten hauptsächlich Solokantaten und barocke Kammermusik aufführt.
Weitere Anregungen erwarb er sich auf Kursen z. B. bei Prof. Ewald Kooiman, Prof. Harald Vogel, Prof. Jean-Claude Zehnter, Prof. Michael Radulescu, Prof. Lionel Rogg, Reinhard Goebel, Eva Scheytt, Hiro Kurosaki, Prof. Martin Behrmann, Prof. Wolfgang Schäfer und Prof. Ulrich Koch, sowie als Streichquartettspieler (Tomasini-Quartett) beim Amadeus- und LaSalle-Quartett.

Chorschule


Die Chorschule CANTAE DOMINO besteht zur Zeit aus 3 Gruppen. Etwa ab dem Alter von 5 Jahren können die Kinder anfangen bei uns zu singen. Dabei spielt, wie in den Erwachsenenchören auch, die Freude an der Beschäftigung mit Musik und der Stimme eine wesentliche Rolle. Der wichtige Bereich der Stimmbildung nimmt auch hier einen großen Raum ein, wobei das natürlich fast "nebenbei" in spielerischer Gestaltung geschieht.

Immer wieder wurden verschiedene Singspiele und Musicals aufgeführt, wie z. B: Israel in Ägypten, Der verlorene Sohn, oder eine Zirkusvorstellung. Mit großer Begeisterung sangen die Jugendlichen aus der Kurrende bei der großen Aufführung von Mendelssohns Oratorium "Paulus" oder Bachs "Weihnachtsoratorium" mit. Besonders die Kleinsten in der Gruppe "Krakehlchen" freuen sich auch über das Musizieren mit dem Orff-Instrumentarium.
Proben sind dienstags ab 14.30 Uhr.

 


Marienstiftskantorei

 

 

 

Die MARIENSTIFTSKANTOREI feierte 2006 ihr 125-jähriges Bestehen. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit der Aufführung bedeutender Oratorien und hat sich einen hervorragenden Ruf auch über die Grenzen Lichs hinaus aufgebaut. In der Vergangenheit kamen Werke unterschiedlicher Epochen und Couleurs zu Gehör, wie z.B. "Messias" von Händel, "Weihnachtsoratorium" von Bach, "Schöpfung" von Haydn, "Requiem" oder "c-moll-Messe" von Mozart oder "König David" von Honegger, das Oratorium "Der reiche Mann und der arme Lazarus" von Bertram, sowie das "Deutsche Requiem" von Brahms. In den letzten Jahren wurde das Repertoire weiter ausgebaut und Werke wie "Paulus" und "Elias" von Mendelssohn, "Johannes-Passion" von Bach, Frank Martins bedeutendes Werk "In terra pax", oder Bernsteins "Chichester Psalms" aufgeführt.
Ein wesentlicher Schwerpunkt unter Kantor Christof Becker stellt die stimmbildnerische Arbeit dar.


 

Camerata Vocale Hesen

 

 

 

Das Vocalensemble CAMERATA VOCALE HESSEN ist ein von Christof Becker gegründetes Ensemble, das in kleiner Besetzung Werke zur Aufführung bringt, deren Provenienz nicht den großen Oratorienbesetzungen entspricht. Neben Motetten aus verschiedenen Epochen brachte das Ensemble z.B. auch die Weihnachtshistorie von Schütz, Kantaten von Bach und die Missa Inventionis Sanctae Crucis von Joh. Caspar Ferd. Fischer zur Aufführung. Letztere erklang beim Schlusskonzert der Tage für Alte Musik 2006 in der Marienstiftskirche Lich. Das Ensemble arbeitet Projektbezogen und besteht aus erfahrenen Sängerinnen und Sängern, die sich gerne auf anspruchsvolle Chorarbeit einlassen. Kontakt und Infos auch hinsichtlich des Vorsingens über Kantor Christof Becker.

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Stand: 19. Mai 2018

Singen macht gesund und munter!

Manche trällern allein unter der Dusche, andere üben lieber im Chor. Doch egal wo und wie gut man singt, es ist auf jeden Fall gesund! Denn Singen stärkt das Immunsystem, das Herz und den Kreislauf. Und es sorgt für gute Laune.

Mediziner und Psychologen haben sich in den vergangenen Jahren sehr intensiv mit dem Singen beschäftigt. Über die positiven Folgen des Gesangs sind sich alle einig. So zeigen Studien zum Beispiel, dass Menschen, die regelmäßig singen, im Vergleich zu Nicht-Sängern durchschnittlich deutlich gesünder sind. Wer gerne und regelmäßig ein Liedchen trällert, ist ausgeglichener und seltener depressiv, so Musik- und Psychotherapeuten. Außerdem stärkt das Singen das Herz-Kreislauf-System und es lässt auf natürlich Weise Verspannungen. Während viele Menschen unter Stress eher flach atmen, geht beim Singen der Atem in den Bauch. Man atmet tiefer und entspannt. Dadurch kann der Körper mehr Sauerstoff aufnehmen, die Durchblutung wird gefördert und der Stoffwechsel angeregt.

Singen ist messbar gut!
Die positiven Auswirkungen des Singens können Wissenschaftler auch ganz konkret messen. Wer singt, so haben sie durch Studien herausgefunden, setzt in seinem Körper eine konzertierte Aktion der Hormone in Gang. "Gute" Wirkstoffe werden vermehrt ausgeschüttet, aggressiv machenden Stress-Cocktails wird der Hahn zugedreht. Außerdem produzieren Sängerinnen und Sänger körpereigene Abwehrstoffe, und das Gehirn organisiert sich auf neue, effizientere Art und Weise. Das Ende vom Lied: Wer oft singt, ist gesünder, glücklicher, lockerer und klüger als ein Gesangsmuffel.

Die Chorschule CANTAE DOMINO besteht zur Zeit aus 3 Gruppen. Etwa ab dem Alter von 5 Jahren können die Kinder anfangen bei uns zu singen. Dabei spielt, wie in den Erwachsenenchören auch, die Freude an der Beschäftigung mit Musik und der Stimme eine wesentliche Rolle. Der wichtige Bereich der Stimmbildung nimmt auch hier einen großen Raum ein, wobei das natürlich fast "nebenbei" in spielerischer Gestaltung geschieht. 

Immer wieder wurden verschiedene Singspiele und Musicals aufgeführt, wie z. B: Israel in Ägypten, Der verlorene Sohn, oder eine Zirkusvorstellung. Mit großer Begeisterung sangen die Jugendlichen aus der Kurrende bei der großen Aufführung von Mendelssohns Oratorium "Paulus" oder Bachs "Weihnachtsoratorium" mit. Besonders die Kleinsten in der Gruppe "Krakehlchen" freuen sich auch über das Musizieren mit dem Orff-Instrumentarium. 
Proben sind dienstags ab 15 Uhr.